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Mobbing und Cybermobbing12 Aussagen, etwa 3 bis 4 Minuten

Selbsttest Mobbing und Cyber­mobbing

Beantworte die Aussagen spontan, bezogen auf deine aktuelle Situation. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. Die Auswertung erscheint in deinem Browser und wird nicht gespeichert.

Selbsttest Mobbing und Cybermobbing

Dieser Test dient der ersten Orientierung und ersetzt keine Diagnose. Hinweis lesen

Aussage 1 von 12

  1. 1Andere machen sich wiederholt über mich, mein Aussehen, meine Herkunft, meine Interessen oder meine Art zu sprechen lustig.
  2. 2Ich werde absichtlich ausgeschlossen, ignoriert oder nicht zu gemeinsamen Aktivitäten eingeladen.
  3. 3Jemand droht mir, setzt mich unter Druck oder macht mir Angst.
  4. 4Über mich werden beleidigende, peinliche oder verletzende Nachrichten, Bilder oder Videos verschickt.
  5. 5Ich werde in Gruppen-Chats, sozialen Netzwerken oder Online-Spielen absichtlich beleidigt oder ausgeschlossen.
  6. 6Andere verbreiten Gerüchte über mich oder stellen mich vor anderen schlecht dar.
  7. 7Ich vermeide bestimmte Orte, Personen, Chats oder Apps, weil ich dort mit Angriffen rechne.
  8. 8Wegen solcher Situationen fühle ich mich traurig, ängstlich, wütend oder hilflos.
  9. 9Ich schlafe schlechter, kann mich schlechter konzentrieren oder habe weniger Freude an meinen Aktivitäten.
  10. 10Ich habe Angst, jemandem davon zu erzählen, weil es schlimmer werden könnte oder mir niemand glaubt.
  11. 11Ich habe das Gefühl, dass ich mich allein gegen die Situation wehren muss.
  12. 12Die Situation belastet mich so stark, dass ich Unterstützung gebrauchen könnte.

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Was kann ich jetzt tun?

Wichtiger Hinweis

Dieser Selbsttest dient nur der ersten Orientierung. Er stellt keine Diagnose und ersetzt keine persönliche Beratung, medizinische Abklärung oder Psychotherapie. Er beweist auch nicht, dass Mobbing vorliegt. Wenn du dich bedroht, sehr belastet oder nicht sicher fühlst, sprich bitte mit einer erwachsenen Vertrauensperson oder einer geeigneten Fachstelle.

  • Du musst eine solche Situation nicht allein lösen. Sprich mit einer Person, der du vertraust. Zum Beispiel mit einem Elternteil, einer Lehrperson, der Schulsozialarbeit, einer Betreuungsperson oder einer Fachstelle.
  • Bei Cybermobbing: beleidigende Inhalte möglichst nicht weiterleiten, Beweise sicher dokumentieren und die betreffende Person oder den Account blockieren oder melden.
  • Wenn es um eine Schule, eine Ausbildung oder einen Verein geht, wende dich an eine verantwortliche erwachsene Person.
  • Bei konkreten Drohungen oder akuter Gefahr: sofort eine erwachsene Vertrauensperson und den Notruf einschalten.
  • Wenn du merkst, dass du selbst andere ausschliesst oder verletzt: Auch dann kannst du dir Unterstützung holen und Verantwortung übernehmen.

Du musst Mobbing oder Cybermobbing nicht allein lösen. Sprich mit einer erwachsenen Vertrauensperson und hol dir Unterstützung.

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